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Wissen (1)

Wie organisiert man Kompensation? Ökokonten und Flächenpools.

Inhalt

1. Einleitung

Mit der Eingriffs-Ausgleichs-Regelung, einem Instrument des Naturschutzes, sollen negative Folgen von Eingriffen in Natur und Landschaft vermieden oder minimiert bzw. Beeinträchtigungen kompensiert werden.

Mit der Novellierung des Baugesetzbuches von 1998 werden den Kommunen und Städten durch die Instrumente Ökokonto und Flächenpool weitreichende neue Möglichkeit im Bezug auf Flächenmanagement und Kompensationssmaßnahmen gegeben. Durch das Bundesnaturschutzgesetz von 2009 ist außerdem für Vorhaben, deren Eingriffe nach Naturschutzrecht zu beurteilen sind, ein räumlich und zeitlich gelockerter Rahmen gegeben und damit zur Nutzung von Flächenpools und Ökokonten. Mit Hilfe einer durchdachten Planung können die beiden Instrumente eine Reihe von Vorteilen für die Gemeinden mit sich bringen. Gerade für Landschaftsplaner ist es wichtig, sich mit diesem neuartigen Instrument auszukennen, denn viele Träger brauchen auf ihrem Weg zur erfolgreichen Erstellung und Durchführung eines Flächenpools und Ökokontos Sachverständige mit Fachwissen, die ihnen bei der Umsetzung auf kommunaler oder regionaler Ebene helfen können. Eine Betrachtung der beiden Instrumente und ein Aufzeigen von Vor- und Nachteilen soll der  folgende Text geben.

Im Rahmen dieser Arbeit wurden hauptsächlich die kommunalen Ökokonten und Flächenpools betrachtet. Flächenpools und Ökokonten sind jedoch auch auf regionaler Ebene möglich.

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